Antrag Wasseranschluss

Wie im vorherigen Beitrag schon erwähnt, gab es bei dem Antrag des Wasseranschlusses diverse Fragen:

  • Wie sieht die Baustelleneinrichtung aus?
  • Was ist mit Summendurchfluss und Spitzendurchfluss gemeint?
    • Gibt es dazu Durchschnittszahlen?
  •  Welcher Größenanschluss muss beantragt werden?
  • Was ist der maximale Abwasserdurchfluss?
  • Werden wirklich vier Flurkarten benötigt?
  • Woher bekommt man einen Entwässerungsplan im Maßstab 1:100?

Nach einem kurzen Telefonat konnten alle Fragen zufrieden beantwortet werden.

Die Baustelleneinrichtung ist zugleich der Hausanschluss, welcher aber vorerst nicht bis zum Haus gelegt wird, sondern eine gewisse Länge von der Grundstücksgrenze entfernt liegt. Darüber kann dann das Wasser zum Bauen entnommen werden.

Die Durchflüsse und der Größenanschluss ist für ein EFH nicht von Bedeutung. Dies ist für MFH oder für Firmen interessant.

Die einzureichende Stückzahl an Flurkarten beträgt wirklich 4 Stück…

Es noch kein Entwässerungsplan existiert, ist das nicht ganz so schlimm, da es ein Vor-Ort-Termin mit einem Mitarbeiter der Wasserwerke gibt und mit ihm dann alles besprochen wird.

Somit kann noch erwähnt werden, dass der Antrag am 29.12.2016 bei den Wasserwerken abgegeben wurde.

Besichtigung mit dem Bauleiter

Heute hatten wir um 10 Uhr den ersten Termin mit unserem Bauleiter. Dieser wollte sich vor dem Bemusterungstermin ein Bild vom Grundstück machen. Nach einer kurzen Begrüßung, haben wir auch gleich seine Fragen beantworten können. Diese reichen von allgemeinen Fragen „Wo soll das Haus stehen?“ bis hin zu speziellen Fragen „Gibt es schon eine Wasserversorgung für das Grundstück?“ oder „Wo sollen die Medien lang geführt werden?“. Der erste Eindruck ist ganz ok. Er hat mehr mit meiner Frau geredet, als mit mir. Ich mutmaße mal, dass das an meiner warmen lustigen Bommelmütze gelegen und er mich nicht ganz ernst genommen hat. 😀

Die Frage zur Wasserversorgung beschäftigte mich den ganzen Tag lang. Also habe ich mir mal das Formular zur Beantragung eines Wasser- und Abwasseranschlusses her genommen und probiert auszufüllen. Natürlich bin ich wieder kläglich gescheitert, da ich als Leihe nicht weiß, was bei Summendurchfluss VR oder Abwasseranfall gesamt : Q (max) =… eingetragen werden muss. Daher werde ich zeitnah bei den Wasserwerken anrufen und meine folgenden Fragen loswerden:

  • Wie sieht die Baustelleneinrichtung aus?
  • Was ist mit Summendurchfluss und Spitzendurchfluss gemeint?
    • Gibt es dazu Durchschnittszahlen?
  •  Welcher Größenanschluss muss beantragt werden?
  • Was ist der maximale Abwasserdurchfluss?
  • Werden wirklich vier Flurkarten benötigt?
  • Woher bekommt man einen Entwässerungsplan im Maßstab 1:100?

[Update] Notartermin

Heute war es endlich so weit. Ab 10 Uhr waren wir mit unserem Verkäufer beim Notar, um endlich den Kauf abschließen zu können. Wie es nun mal so ist, bei einem Notar, wurden alle Verträge vorgelesen und danach gleich unterzeichnet. Da wir ja mit dem Verkäufer die Wochen zuvor schon die Entwürfe hin und her geschickt hatten, gab es auch keine Unklarheiten.

Des Weiteren war unser Banktermin vor 4 Wochen. Bei diesem Termin haben  wir direkt die Grundschuld für den Notar bekommen und im vorhinein bei Ihm abgegeben, sodass diese auch direkt mit eingetragen wurde.

Das Grundstück geht ab 01.02.2017 auf uns über und wir können dann endlich anfangen den Hausbau vorzubereiten. 😀

 

[Update 2] Bauvoranfrage / Flurstücks- und Eigentumsnachweis

Unerwartet haben wir am Freitag den Bescheid bekommen, dass unsere Bauvoranfrage fertig sei und nach Zahlung der Gebühr abholbereit bzw. zugeschickt werden kann. Schwupp­di­wupp bin ich heute nach der Arbeit zur Stadtverwaltung Werdau gefahren, bezahlt und konnte den Bescheid in Empfang nehmen.

Als Zusammenfassung kann freudig verkündet werden, dass wir auf dem Grundstück ein EFH bauen können. Dabei ist zu beachten, dass wir zur Grundstücksgrenze 3 Meter Abstand halten müssen, das Haus muss sich in der Umgebung einfügen, die Oberflächenversiegelung muss so gering wie möglich gehalten werden, Gehölzer sollen weitgehend erhalten bleiben, Baumbestand muss vor den Baumaschinen geschützt werden und bei Einreichung des Bauantrags ist die gesicherte medienseitige Erschließung (Trink-, Ab- und Löschwasser) nachzuweisen.

Außerdem kam heute per Mail der Auszug aus dem Liegenschaftskataster die Flurstücks- und Eigentumsnachweis
mit Angaben zu benachbarten Flurstücken, welche von Helma gefordert wird.

Notartermin noch im Dezember

Eigentlich war mit unserem Grundstücksverkäufer es so vereinbart, dass das Notariat mit uns einen Termin vereinbart. Nach zwei Wochen war von dem Notariat immer noch nichts zu hören, also habe ich heute da angerufen. Wie es immer so ist, werden solche Aufgaben erst einmal aufgeschoben und erst bei Nachfrage wird man tätig. Leider blieb es aber bei der Untätigkeit! Was eine ziemliche Frechheit ist! Daher habe ich mit dem Verkäufer einen Termin beim Notar vereinbart und sind am 19.12. endlich bei der Vertragsunterzeichnung.

[Update] Bauvoranfrage

Heute habe ich noch mal bei der Stadtverwaltung Werdau nach dem Stand der Bauvoranfrage gefragt. Diese sieht immer noch positiv aus. 😉
Aber so wie angekündigt, dass diese Ende November fertig sei, ist sie doch nicht. Die Mitarbeiterin konnte noch nicht sagen, ob sie die Bauvoranfrage bis Ende des Monats fertig bekommen, sie haben ja noch bis zum 5.1.17 Zeit… LOL
Aber Sie wollte die Bauvoranfrage zum Bearbeiten mit hinlegen. Wie mir außerdem gesagt wurde, ist die Stellungnahme vom Landratsamt auch vorhanden und positiv, welche aber noch in die Antwort eingearbeitet werden muss. Wir warten mal ab und hoffen auf eine positive Bescherung. 😀

 

PS: Die Bauvoranfrage hilft beim Bauantrag, da die Zustimmungen der einzelnen Behörden schon vorliegt und nur noch die direkten Hausunterlagen (Pläne, Statik, etc.) geprüft werden müssen. So wird, hoffentlich, die Bearbeitungszeit verkürzt.