Finanzierung gesichert…

Heute haben wir die Darlehnsverträge bei der Volksbank Chemnitz unterzeichnet. Die Finanzierung ist in drei Verträge gegliedert:

  1. ein Hausbankdarlehen
  2. das KfW Darlehen zur Wohneigentumsförderung Nr. 124 und
  3. das KfW Darlehen zum energieeffizienten Bauen Nr. 153

Die Verträge sowie alle weiteren Randerscheinungen eines Darlehns wurden sehr ausführlich erklärt. Wir sind jeden Vertrag Punkt für Punkt durchgegangen. Alle Fragen wurden uns beantwortet. Es war eine sehr vertrauensvolle und transparente Zusammenarbeit bis jetzt. Wir hoffen, dass es auch weiterhin so gut klappt.

Vermessungsunterlagen erhalten

Wie vom Vermesser angekündigt, haben wir heute die beauftragten Höhenbestandspläne erhalten. In der Mitte des Grundstückes sind es 308,52 m ü. NHN. Die Kanalsockelhöhe der Königswalder Straße liegt bei 301,76 m ü. NHN. Wie vermutet  wird keine Hebeanlage für das Bad im Keller benötigt!

Die Unterlagen wurden auch direkt zu Helma weitergesendet. Was jetzt nur noch fehlt, sind die Angaben der Nachbargrundstücke. Dafür habe ich gleich beim Staatsbetrieb Geobasisinformation und Vermessung Sachsen einen Antrag gesellt, vermutlich sind die Sachbearbeiter schon im Weihnachtsmodus, denn die Bearbeitungszeit wird mit 3  bis 4 Wochen angegeben.

Glücklicherweise sind  die Informationen für einen Bemusterungstermin nicht erforderlich, sodass wir, laut Helma, bis Anfang nächster Woche einen Bemusterungstermin vereinbaren können/werden.

Vermessung durchgeführt

Am Mittwoch (23.11.) wurde das Grundstück, die Einfahrt und die Übergabepunkte des Mischwasserkanals Höhenvermessen. Die Techniker hatten wieder nur die Hälfte des Auftrags gesagt  bekommen, sodass ich noch mal beim Vermesser im Büro auftauchen musste und dies aber direkt geklärt werden konnte.  Die Ergebnisse werden uns kommende Woche übergeben.

Bei Helma wurde noch mal nach den genauen Leistungen der Vermessung angefragt, da uns nicht ganz klar war was jetzt alles dazu gehört. Am gleichen Tag haben wir auch das angeforderte Material bekommen und siehe da, die Leistungen, die ein Vermesser erbringen muss, sind die Leistungen, die auch für den Bauantrag erforderlich sind. Und wir sprechen ihr nicht nur von der Einmessung des Grundstücks, sondern auch der umliegenden Gebäude, die Eigentümereintragungen der Nachbarflurstücke oder auch Grob- und Feinabsteckung des Gebäudes. So etwas steht nicht in den geforderten Unterlagen von Helma!

Da fragt man sich was Helma bei der Planung selber macht. Wir sollen das Haus selber ins Grundstück planen und die Kosten des Vermessers müssen auch von uns getragen werden.

Abschließend kann aber gesagt werden, dass Helma nur die Höhenpläne bekommt, so wie gefordert und alle anderen Leistungen erstmal verhandelt werden müssen.

Unterlagen bereitgestellt / Vermessung beauftragt

Gestern haben wir folgende Unterlagen an Helma übermittelt:

  •  Auszug aus der Liegenschaftskarte
  • Kanalbestandsplan (enthalten in der Stellungnahme der Wasserwerke)
  • Lageskizze (eingetragene Werte sind nur durch das PDF-Programm ermittelt)
  • Baugrundgutachten
  • Stellungnahme Versorger
  • Rücktrittserklärung

Der Bürokratie geschuldet, musste die Rücktrittserklärung natürlich auch als Brief geschickt werden. 😐

Was nur noch fehlt, ist die Höheneinmessung des Grundstücks, der Zufahrt und auch die Sohlhöhe des Mischwasserkanals. Das Ingenieurbüro für Vermessungswesen ( ObVI Gerhard Weber) wurde heute für die Leistung beauftragt. Die Kosten belaufen sich auf 450 EUR.

Bodengutachten / Bauvorbescheid / KFW-Antrag

Die Woche ist erst zwei Tage alt, schon gibt es tolle Neuigkeiten!

Der Kaufvertrag und der Erbbaurechtsvertrag sind immer noch beim Notar. Der Kaufvertrag ist so weit fertig, nur beim Erbbaurechtsvertrag  müssen die Änderungen noch eingearbeitet werden. Mir wurde zugesagt, dass dies zeitnah geschieht und dann zu unserem Verkäufer weitergeschickt wird, sodass wir mit diesem, wenn möglich, noch im November einen gemeinsamen Notartermin finden.

Das Bodengutachten war schneller fertig als gedacht, sodass jetzt auch dieses uns vorliegt. Wie schon angekündigt, ist eine Kellergründung möglich. Die Kellersohle soll mindestens 2.5 m tief liegen.

Eine Nachfrage bei der Stadt Werdau ergab, dass der Bauvorbescheid bis Ende des Monats auch fertig sein wird. Es fehlte nur noch die Stellungnahme vom Umweltamt. Die Mitarbeiterin signalisierte mir aber dass der Bescheid positiv ausfallen wird.

Zu guter Letzt hat noch unsere Sachbearbeiterin von der Volksbank Chemnitz angerufen. Sie hat uns den KFW-Antrag der Volksbank zugesendet, welcher von uns nur unterschrieben und wieder abgegeben werden muss.

Bodenbohrung

Kurzfristig wurde uns gestern mitgeteilt, dass heute gegen 9 Uhr die Bohrungen durchgeführt werden. Ich war daher erst einmal 1,5 h auf Arbeit und danach fix zum Grundstück gefahren. Da angekommen, musste erst mal das Laub in der Einfahrt beiseite geräumt werden, da die Einfahrt doch steiler ist als gedacht. Sonst wäre der Transporter nicht hoch gekommen. Als nächstes habe ich den Maschendrahtzaun so aufgemacht, dass das Zugseil gespannt bleibt, sodass dieser wieder zugemacht werden konnte.

Über den freien Zugang habe ich mit dem Projektingenieur der G.U.B. Ingenieur AG die Bohrpunkte durchgesprochen. Als dann noch die Techniker der ex-act GmbH da waren, wurden diese noch eingewiesen, wo überall die Höhennivellierung gemacht werden soll.

Nach 3 Stunden und bei 1 – 2 Grad Celsius war alles fertig! Ich war danach echt durchgefroren. Als Ergebnis kann gesagt werden, dass nach 2,5 m die Felsschicht kommt und dadurch einer Gründung, mit Keller, nichts im Wege steht. Das komplette Gutachten soll nächste Woche ( KW 46) fertig sein.

 

Markierung Bohrlöcher:

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Vorbereitung der Bohrung:

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Bohrproben:

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Exaktes Vermessen und Dokumentieren des Erdreichens:

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Höhennivellierung der Bohrlöcher:

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KFW-Antrag erhalten

Am Wochenende haben wir die Berechnungen für den KFW-Antrag bekommen.

Gebäudedaten

Effizienzstandard:                                                      KfW-Effizienzhaus 55
Beheiztes Gebäudevolumen:                              1.027,4 m³
Wärmeübertragende Umfassungsfläche:   629,4 m²
Gebäudenutzfläche:                                                 328,8 m²
A/V Verhältnis:                                                            0,613 1/m
Geschosshöhe:                                                            ca. 2,8 m
Fensterfläche:                                                              36,7 m²
(Außen-) Türfläche:                                                   6,9 m²
Bauart des Gebäudes:                                             massiv
Fensterflächenanteil:                                              6 %


Berechnung Sachverständiger
Qp-Referenzwert:                                                                 63,5 kWh/(m²a)
Qp-Neubau:                                                                              26,4 kWh/(m²a)
Relativ zum angegebenen Qp-Referenzwert:     42 %
H’T Referenzgebäude:                                                       0,342 W/(m²K)
H’T Bau- oder Sanierungsgebäude:                           0,238 W/(m²K)
Relativ zum angegebenen H’T-Referenzwert:    70 %

 

Vertragsanpassung HELMA

Kleinere Anpassungen des Hausbauvertrags.

  • Bauzeitverlängerung auf 9 Monate
  • Kellertreppe muss um 2 Stufen erweitert werden
  • Kelleraußeneingang erhält eine Bodenplatte und eine Betonaufkantung aus wasserundurchlässigem Stahlbeton
  • Seitenwand für Kelleraußentreppe inkl. Stahlblechabdeckung
  • Dämmung:
    • Bodenplatte – 100 mm dicke Perimeterdämmung
    • Dach – Mineralwolldämmung WLG 035 240 mm
  • Lichtschächte für Kellerfenster

Mehrkosten von 700,00 Euro.